Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und (sexualisierte) Gewalt sind leider auch heute noch Themen im Sport und auch im Judo. Gemeinsam mit euch wollen wir dem entschlossen entgegentreten, denn: „Wer Judo liebt, darf nicht wegschauen!“
Ihr seid selbst betroffen von Diskriminierung oder Gewalt oder wisst von entsprechenden Vorfällen?
Wir, beim Hamburger Judo-Verband, haben eine Anlaufstelle für Gewaltfälle, bei Diskriminierung und sexuellen Übergriffen, an die ihr euch immer wenden könnt:
Lea Holz: lea.holz[at]hamburg-judo.de
Florian Hahn: florian.hahn[at]hamburg-judo.de
Im Judo ist kein Platz für Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt.
Diese Botschaft wollen wir gemeinsam mit euch senden – mit allen Kämpfer*innen, Trainer*innen und allen anderen Verantwortlichen.
Wir bitten euch: Schaut hin!
Am 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 76. Mal. Zum bundesweiten Gedenktag, wollen auch wir an die Opfer von Hass und Gewalt denken.
Hamburg ist und bleibt das Tor zur Welt und auf unseren Matten bekommt der Hass einen Hansoku-Make!
Wir sind Hamburg - Wir sind Judo