Hamburger Judo Verband e.V.
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Florian Hahn nominiert als Coach für die WM der U18 in Ecuador

Der Hamburger Judo-Verband ist stolz, denn unser Sportdirektor und langjähriger Landestrainer Florian Hahn ist vom Deutschen Judo-Bund für die U18-Weltmeisterschaften in Ecuador vom 20.08. - 23.08. nominiert worden und wird dort Teil der deutschen Nationalmannschaft sein.

Auch wenn der Hamburger Judo-Verband in diesem Jahr leider keine eigenen Athletinnen oder Athleten bei den Weltmeisterschaften stellen kann, ist diese Nominierung für unseren gesamten Landesverband ein besonderer Moment. Sie steht für eine Entwicklung, die über viele Jahre und Jahrzehnte gewachsen ist, denn Hamburg entwickelt nicht nur erfolgreiche Athletinnen und Athleten, sondern auch Trainerinnen und Trainer, die auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene Verantwortung übernehmen können.

Die Nominierung von Florian Hahn ist damit auch Ausdruck der kontinuierlichen Professionalisierung des Hamburger Leistungssports und der konsequenten Qualitätsentwicklung unserer Trainerinnen und Trainer und deshalb sind wir stolz darauf, dass unser Landesverband einen Trainer zu einer Weltmeisterschaft entsenden darf. Insbesondere für Florian Hahn ist diese Nominierung aber nicht selbstverständlich:

„Diese Nominierung ist eine große persönliche Auszeichnung und Ehre für mich, aber vor allem auch eine Anerkennung für die Arbeit des gesamten Hamburger Judo-Verbandes. Hinter einem Trainer und mir stehen immer viele Menschen, Strukturen und viele Jahre gemeinsamer Entwicklung und harter Arbeit. Deshalb sehe ich diese Nominierung auch als Auszeichnung für unser gesamtes Landestrainerteam, für unsere Supporter, für die Vereine und unseren Verband“, sagt Sportdirektor und Landestrainer Florian Hahn.

Der Hamburger Judo-Verband gratuliert Florian Hahn herzlich zur Nominierung und wünscht ihm für die Weltmeisterschaften in Ecuador viel Erfolg, wertvolle Erfahrungen und eine erfolgreiche Zeit im Kreise der deutschen Nationalmannschaft.

Gleichzeitig wünschen wir dem Deutschen Judo-Bund sowie allen deutschen Athletinnen und Athleten viel Erfolg bei den Weltmeisterschaften.


Trainerentwicklung als Teil unserer Zukunft

Für den Hamburger Judo-Verband ist diese Nominierung zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Wir werden auch in Zukunft intensiv daran arbeiten, unsere Trainerausbildung und unsere Strukturen im Leistungssport und unsere fachliche Expertise kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Ziel ist klar: Wir wollen auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten qualitativ hervorragend aufgestellt sein und immer wieder Trainerinnen und Trainer aus Hamburg hervorbringen, die auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene erfolgreich Verantwortung übernehmen können.

Dabei denken wir bereits an die nächste Generation. Gemeinsam mit unserem leitenden Landestrainer Dario Kurbjeweit Garcia arbeiten wir daran, auch die nächste Trainergeneration systematisch aufzubauen und weiterzuentwickeln. Die Nominierung ist dementsprechend nicht nur eine Momentaufnahme, sondern Teil einer langfristigen Entwicklung.

Unser besonderer Dank gilt deshalb dem gesamten Landestrainerteam, allen Trainerinnen und Trainern, unseren Funktionärinnen und Funktionären sowie allen engagierten Menschen im Hamburger Leistungssport. Sie alle tragen dazu bei, dass sich der Hamburger Judo-Verband kontinuierlich weiterentwickelt.

Wir sind mächtig stolz auf das, was unser Landesverband in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut hat und ebenso stolz darauf, heute einen Trainer aus unseren eigenen Reihen auf einer Weltmeisterschaft präsentieren zu dürfen.

Herzlichen Glückwunsch, Florian und viel Erfolg in Ecuador.

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