29.08.09Zu Gast: Judoka der Tokai-Highschool aus Japan
Als im vergangenen Jahr eine Hamburger Delegation die Universität Tokai besuchte, ergab es sich diesen Gegnbesuch anzubahnen:
Die Judoka der Tokai-Highschool gewannen das japanische Schülerturnier und die 17- und 18-jährigen bekamen als Preis eine Reise zur WM nach Rotterdamm geschenkt. Da sie auch noch ein paar Tage in München verbringen werden, organisierten sie ihren Aufenthalt so um, dass auch noch zwei Tage in Hamburg dabei heraussprangen.
Um den Gästen aus Fernost gute Randoripartner zu bieten, hatte Mark Borchert sowohl zahlreiche Athleten der Hamburger Szene eingeladen als auch ein Team aus Breslau/Polen, eine Auswahl aus Dänemark, Niedersachsen, Berlin und Lübeck.
Neben vielen abwechslungsreichen Randori in Ne-waza und Tachi-waza hatten sich die vierzehn japanischen Athleten auch einen "Vergleichskampf" gewünscht. Das Ergebnis überascht wohl nur wenige: die Japaner gewannen mit 11 zu 3! Auf europäischer Seite konnten nur Maxim Shitov, Max Münsterber und der Däne Frederik Jörgensen einen Punkt holen.
TRotzdem hat es natürlich Spaß gemacht.
Wer interessiert ist, findet hier weitere Informationen zur Tokai-Highschool/Universität und zu zwei der Judowelt nicht unbekannten Berühmtheiten der Tokai-Universität: Kosei Inoue (Olympiasieger 2000), Yasuhiro Yamashita (zwischen 1977 und 1985 gewann er ungeschlagen 203 Kämpfe meist mit Ippon)








